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Kirchenlehrerin

Gertrud von Helfta als Kirchenlehrerin (Glaubenslehrerin)
 

Wir engagieren uns seit Jahren dafür.

Wer sich mit den Schriften der hl. Gertrud von Helfta beschäftigt, kann unschwer ihren Wert für jeden ernsthaften Christen und jeden suchenden Menschen erkennen.
St. Gertrud war vor Jahrhunderten eine Glaubenslehrerin und kann es heute noch mehr sein.

Eine offizielle Anerkennung durch die Kirche würde die Aufmerksamkeit auf sie lenken und vielen eine große Hilfe sein.

Gründe, St. Gertrud als Kirchenlehrerin (Glaubenslehrerin) anzuerkennen:

  1. Die hl. Gertrud erfüllt die höchsten Ansprüche der geistlichen Wissenschaft ihrer Zeit und ist unübertroffen in der mystischen Theologie.
     
  2. Gertrud hat ihr Wissen und ihre Glaubenserfahrung in den Dienst der Weitergabe des Glaubens gestellt. Ihre Schriften sind Zeugnisse davon.
     
  3. Ihr Gottes - und Menschenbild ist eine Antwort auf die Fragen der Menschen von heute.
     
  4. Religion wirkt auf den heutigen Menschen oft abstrakt, leer und fremd. Als gute Pädagogin zeigt St. Gertrud, wie wir Schwellenängste überwinden können, mit Jesus in Kontakt kommen und eine Beziehung zu Ihm aufbauen können.
     
  5. Als gute Pädagogin zeigt St. Gertrud wie wir Schwellenängste überwinden können ,zu Jesus in Kontakt kommen und eine Beziehung zu ihm aufbauen können.
     
  6. Sie ist eine Wegweiserin und Begleiterin durch das Kirchenjahr.
     
  7. Was Gertrud in ihren Schriften sagt, wirkt positiv auf den Menschen. Sie erschließt uns die ”Heilkraft“ der Liturgie und der Sakramente.
     
  8. Ihre Glaubenserfahrung, die aus dem Wort Gottes und der Liturgie genährt werden, führt zur Mitte der christlichen Existenz und zur Freude am Glauben.
     
  9. Gertrud hat zur Rolle der Frau Wesentliches zu sagen. Ihr Selbstbewusstsein und ihre Kompetenz sind eine Ermutigung für den Selbststand und die Würde der Frau.
     
  10. Sie ist die einzige deutsche Frau, die in der Kirchengeschichte den ehrenvollen Beinamen ”die Große“ erhielt. Sie ist die einzige deutsche Heilige, die im Missale Romanum steht und in der Kirche weltweit verehrt wird.
     
  11. Die Reihe der bisher benannten Kirchenlehrerinnen - dazu gehört die Spanierin Theresa von Avila, die Italienerin Katharina von Siena, die Französin Therese von Lisieux - würde die Deutsche Gertrud von Helfta ideal ergänzen. Dass sie aus dem Osten Deutschlands kommt, würde dieses Herkunftsland aufwerten und noch dazu eine Brücke nach Osteuropa schlagen

    Monsignore Josef Hochenauer, Vorsitzender des St.Gertrudkreises e.V.
  12. Für die Anerkennung der hl. Gertrud von Helfta als Kirchenlehrerin ist die Stimme der Basis ganz wichtig.

    Falls Sie diesen Antrag unterstützen wollen, schreiben Sie an:
    St. Gertrudkreis e.V.
    Monsignore Josef Hochenauer
    Kloster-Helfta-Weg 1, 87471 Durach
    Tel. 0831 67122,  Fax 0831 5655944