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Aus unserem Rundbrief vom Februar 2019:

Altbischof Leo Nowak feiert am 17.März seinen 90.Geburtstag.

Bischof Leo Nowak stand ganz hinter dem Vorhaben “Kloster Helfta”. Er hat die Initiative von Anfang an unterstützt.

Wir danke ihm für sein Wirken in der Kirche, sein Einstehen für Kloster Helfta und gratulieren ihm sehr herzlich.

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Zu seinem 70.Geburtstag sagte Bischof Leo Nowak in einem Interview:
Zum Geburtstag wünschen Sie sich anstelle von Geschenken Spenden für den Aufbau von Kloster Helfta. Was verbindet Sie mit diesem Kloster?
“In unserem Land, wo es so wenige Christen gibt, halte ich es für wichtig, an einigen Stellen intensives geistliches Leben zu beheimaten. Der besondere geistliche Weg, den die Ordensfrauen gehen, hat eine lange Tradition. Durch ihr Dasein, ihr Gebet und die Art und Weise ihres Lebens können sie hier Zeichen setzen für aufmerksame Zeitgenossen, dass es gut und wichtig ist, Gott in den Mittelpunkt des Lebens zu setzen. Ich wünsche mir, dass hier eine geistliche Oase entsteht. Ich empfinde es als großes Geschenk, dass die Seligenthaler Äbtissin Assumpta Schenkl sich entschieden hat, mit einigen Klosterfrauen nach Helfta zu kommen. Das ist eine Bereicherung, für die wir sehr dankbar sind.
Hellhörig hat mich auch die Geschichte des Klosters Helfta gemacht, das im Mittelalter ja eines der größten Frauenklöster war und Heilige hervorgebracht hat, die heilige Gertrud die Große, Mechthild von Magdeburg, und Mechthild von Hackeborn. Sie haben das mystische Leben des Mittelalters mitgeprägt, ihre Erfahrungen mit Gott niedergeschrieben in der Sprache ihrer Zeit. Auch heute noch hat das Gültigkeit. Wir können von ihnen lernen, wie tiefe Gottverbundenheit mit den Herausforderungen der Zeit verknüpft werden kann. Die Neubelebung des Klosters Helfta war nicht meine Initiative. Laien und Priester unseres Bistums und darüber hinaus fühlten sich dazu gerufen und haben sich im “Verband der Freunde Helftas” zusammengeschlossen. Aus Bistumsmitteln ist der Aufbau des Klosters nicht möglich, deshalb erbitte ich Spenden.

Aus unserem Rundbrief vom Juni 2017:

Herr Manfred Stick wurde zum ersten Vorsitzenden vorgeschlagen.
Alle wahlberechtigten Mitglieder votierten mit Ja.
Auch der bisherige Vorsitzende, der sich bereit erklärt hatte für den
zweiten Vorsitz zu kandidieren, wurde mit allen Stimmen gewählt.

Hier die Vorstellung des neugewählten ersten Vorsitzenden:

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Liebe Mitglieder des St. Gertrudkreises, nachdem Monsignore Josef
Hochenauer aus Altersgründen seinen Vorsitz zur Verfügung gestellt hat,
wurde ich in der diesjährigen Jahreshauptversammlung einstimmig zum
neuen Vorsitzenden des St. Gertrudkreises gewählt. Deshalb möchte ich
mich heute bei ihnen vorstellen und gleichzeitig Monsignore Hochenauer für
sein langjähriges und überaus großes Engagement für den St. Gertrudkreis
danken.
Bisher war ich stellvertretender Vorsitzender des St. Gertrudkreises. Seit
32 Jahren bin ich mit meiner Ehefrau Margarethe verheiratet. Wir haben
3 erwachsene Söhne und 2 Enkelkinder. Meine hauptamtliche
Betriebsrattätigkeit bei der Deutschen Post AG, in der Niederlassung BRIEF
Augsburg übe ich seit fast 27 Jahren aus.
Meine ehrenamtlichen Aufgaben in der katholischen Pfarrei St. Josef der
Arbeiter in Weidach als Kommunionhelfer, im Kirchenverwaltungsvorstand
und als Leiter von Wort-Gottes-Feiern in der Pfarreiengemeinschaft
Durach-Weidach-Bodelsberg erfüllen mich mit Freude.

“Alle deine Werke gefallen mir auf´s beste.”
Die hl. Gertrud staunte , als der Herr dies zu ihr sagte. Mit diesem Anspruch
wollen auch wir gottgefällig die Arbeit unseres Vereins weiterführen.
In diesem Sinne freue ich mich auf die gemeinsam anstehenden Aufgaben
und mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Ihr neuer Vorsitzender
Manfred Stick

 

 

Besuch der Karmelitinnen:
Wieder waren die beiden Karmelitinnen Sr. Herminia und Sr. Maria del
Carmen, welche zur Zeit in Kloster Welden leben, bei uns in Durach/Allgäu zu Gast.

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Gemeinsam besuchten wir in Herdwangen/Überlingen das Grab des vor kurzem verstorbenen Missionsbischofs Emil Lorenz Stehle. Er war der erste Bischof der Stadt Domingo de los Colorados in Ecuador. Er ermöglichte am Rande seiner Bischofsstadt die Ansiedlung der Karmelitinnen. Der St. Gertrudkreis konnte für den Karmel eine Kapelle finanzieren und Fenster mit der Darstellung der drei hl. Frauen von Helfta in die Sakramentskapelle der Kathedrale einbringen.

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Im Frühjahr besuchte eine Gruppe vom St. Gertrudkreis aus Anlass des 100jährigem Jubiläums der Muttergotteserscheinungen in Fatima diesen Ort

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Dabei kam es auch zu einem Treffen mit einer nahen Verwandten der Seherin Sr. Luzia.